Wenn Beilagen wie Nudeln, Kartoffeln oder Reis gekocht werden, gehört Salz ins Wasser. Das weiß fast jeder. Doch warum gibt man eigentlich Salz ins Wasser? Die Gründe hierfür findest du in unserem Blog-Beitrag.

Beim Kochen von Nudeln sorgt Salz dafür, dass der Salzgehalt des Wassers und der Nudeln aneinander angeglichen werden. Würde man das Salz weglassen, würde das Wasser den Nudeln sozusagen Salz entziehen und sie wässrig im Geschmack werden lassen.

Nudelwasser salzen: Wie viel Salz?

Je nachdem was gekocht wird, gehört unterschiedlich viel Salz ins Wasser:

  • Nudel: 100 g Nudeln fühlen sich in 1 Liter Wasser mit 1 TL Salz am wohlsten.
  • Kartoffeln: Pro Liter Wasser kommen circa 2 TL Salz ins Wasser.
  • Reis: 250g Reis sollten in 500 ml Wasser mit 1 TL Salz gekocht werden.

Wann kommt Salz ins Wasser?

Wann man das Wasser salzt, also vor dem Aufkochen oder während das Wasser kocht, ist übrigens egal. Salzwasser kocht nicht messbar schneller oder langsamer als ungesalzenes Wasser. Wichtig ist nur, dass das Salz vor den Nudeln ins Wasser kommt. Oft wird empfohlen das Wasser erst zu salzen, wenn das Wasser kocht, um die Töpfe zu schonen. Bei heutigen Edelstahltöpfen dürfte dies allerdings egal sein.

 

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